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Status Code 554

Nicht sehr amüsant ist es, wenn der Versuch eine Email zu senden vom empfangenden Server abgelehnt wird. Gründe dafür gibt es viele, viele davon auch zurecht.

Ist mein eigener Server beispielsweise auf einer der gängigen Blacklists gelistet, geht eine solche Ablehnung völlig OK und es liegt an mir den Grund zu beseitigen.

Anders ist es mit einer Ablehnung mangels „Reputation“ mit dem etwas vagen SMTP-Status Code 554. Dazu schreibt etwa die Telekom:

„Wird eine SMTP-Verbindung von Seiten der t-online.de-Server nach Ausgabe der Fehlermeldung „554 IP=[SENDER-IP] – A problem occurred. […]“ abgebrochen, ist die angegebene IP-Adresse für die Einlieferung von E-Mails blockiert. Eine Sperre kann insbesondere auch vorliegen, wenn Sie eine bisher von Ihnen nicht für den Mailversand benutzte IP-Adresse verwenden wollen; der Anlass kann entsprechend auch längere Zeit zurück liegen.“

Besonders bitter dabei ist die Formulierung „wenn Sie eine bisher von Ihnen nicht für den Mailversand benutzte IP-Adresse verwenden wollen“.

An dieser Stelle liebe Telekom, würde mich Interessieren, wie man bei derart ungriffigen Spielregeln sauber und ohne Stress für einen Kunden einen Provider-Wechsel bewerkstelligen soll?

Dass mit dem Provider-Wechsel auch der MX einer Domäne wechselt ist selbstverständlich und somit automatisch der Grund für die Verweigerung der Mail-Annahme; etwa seitens der Telekom-Mailserver. Danke vielmals!

Stellen Sie sich einfach mal vor Sie würden sich vor Ihren Briefkasten stellen und dem Briefträger verweigern die Post einzuwerfen, nur weil Sie den Briefträger noch nicht kennen.

Klingt irgendwie dämlich oder?

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Wir sind die Borg,…

…Ihre Daten werden gesichert. Widerstand ist zwecklos.

Hier mal eine kleiner Beitrag über eines unserer Nebenprojekte. Eines der langweiligen, etwas nerviges, etwas für Feiglinge: Datensicherung!

Schon seit ein paar Jahren entwickeln bzw. pflegen wir unser eigenes Datensicherungssystem, es basiert auf der Kombination aus LV-Snapshots und rdiff-backup. Eigentlich eine geniale Kombination, käme es nicht immer mal wieder vor, dass sich ein rdiff-backup Sicherungsrepository selbst zerlegt. Meist ist daran zwar eine rüde unterbrochene Datensicherung schuld, das macht es aber nicht besser. Reparaturen sind leider Glückssache.

Grund genug sich nach Alternativen umzuschauen. Schon vor etwa 2 Jahren wurde ich auf Borg-Backup aufmerksam, hatte aber leider nicht die Zeit es zu evaluieren. Es geriet in Vergessenheit. Dank eines Kunden wurde mein Gedächtnis aufgefrischt. Nach 2 bis 3 Tagen Tests und Bastelei hatte ich unser bisheriges System auf Borg umgestellt. Das Ergebnis steht jetzt als Paket invis-bbu in unseren Repositories ergänzend zu invis-rdbu zur Verfügung.

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Upgrade möglich!

invis-Server 14.0 war wegen der mehrfach beschriebenen Samba-Problematik, sagen wir es deutlich „Ein Schuss in den Ofen“. Für uns bedeutete dies, dass die von uns betreuten invis-Server nahezu alle auf Version 13.5 stehen geblieben sind. Ziel war es von 13.5 direkt auf Version 14.1 zu springen und somit von Samba 4.6.16 auf 4.10.x mit Heimdal Kerberos.

Diesen Upgradepfad haben wir jetzt ausgearbeitet und im Wiki des Projekts beschrieben.

Viel Erfolg damit.

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Open-Source-Events?

Mehrmals im Jahr macht sich das invis-Server-Team auf den Weg zu einem Open-Source-Event. Darunter kann sich manch einer nichts vorstellen. Wir sprechen dann immer von „Messe“, „Konferenz“ oder „Kongress“, Wörter die auch im allgemeinen Sprachgebrauch, abseits der Open-Source-Szene eine Bedeutung haben. Bringen wir ein wenig Licht ins Dunkle…

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Zu früh gefreut

Kaum hatte ich den letzten Blog-Artikel hier veröffentlicht und darin unsere Teilnahme an den Chemnitzer Linux Tagen angekündigt, wurde uns seitens der Orga abgesagt. Es wird dieses Jahr also keinen invis-Server Stand auf den CLT geben. Wirklich schade. Hoffen wir auf nächstes Jahr. Trotzdem wünschen wir natürlich allen Teilnehmer viel Spaß.

Die nächste Chance uns zu treffen wird dann die diesjährige openSUSE Conference in Nürnberg sein. Weiterlesen →

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