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…und schon wieder: Release Party!

Gerade mal 18 Tage nach dem letzten Major Release, haben wir genug am invis-Server gearbeitet um von Version 12.0 auf 12.1 zu erhöhen.

Auch, wenn es nur ein „Minor Release“ ist, hat sich erfreuliches getan. Zunächst ist mit Kimai eine neue Applikation ins Portfolio des invis-Servers eingegangen.

Kimai ist eine Open-Source Zeiterfassung, mit der kleine Unternehmen ohne Warenwirtschaft sogar direkt Rechnungen über geleistete Dienste stellen können. Kimai lässt sich schnell und einfach einrichten und verfügt über umfangreiche Möglichkeiten des Datenexports. Die klare Hierarchie Kunde -> Projekt -> Tätigkeit ist einleuchtend und ohne großen Einarbeitungsaufwand beherrschbar.

Zu den sichtbaren Änderungen gehört die Implementation des „Let’s Encrypt“ Clients dehydrated. Damit gehören Zertifikatswarnungen beim externen Zugriff auf den invis-Server der Vergangenheit an. Das betrifft die Synchronisation mobiler Endgeräte mit der Groupware via ActiveSync, den Zugriff auf das invis-Portal im Browser und vor allem geteilte Links aus ownCloud. Vor allem letzteres dürfte den invis-Server deutlich aufwerten. Empfänger solcher Links haben in unserem Kundenkreis aus berechtigter Verunsicherung immer erst beim Absender angerufen und gefragt, warum da eine Warnung erscheint. In manchen Umgebungen war die Einrichtung einer Ausnahmeregel entweder nicht vermittelbar oder gar aufgrund vorhandener Security-Policies gar nicht möglich. Wie gesagt: Geschichte!

Unter der Haube haben sich auch ein paar Dinge geändert. Ingo hat sich um einige Optimierungen im invis-Portal bemüht. Die Erkennung von Benutzer- und Gruppentypen wurde verbessert, flexibler gestaltet und der Code insgesamt an einigen Stellen optimiert.

Unser Samba Paket wurde auf Version 4.5.4 aktualisiert (4.5.5 kommt demnächst) und Kopano haben wir jetzt in Version 8.2 im Gepäck.

Jedenfalls war das genug für die 1 hinter dem Punkt.

Viel Spaß damit.

Stefan

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