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Wir sind die Borg,…

Charmant ist Borg vor allem aus drei Gründen. Es ist in der Lage die eigenen Sicherungs-Repositories nativ zu verschlüsseln. D.h. Eine gesonderte Verschlüsselung des Sicherungsdatenträgers kann entfallen. (Hatten wir in invis-rdbu bisher ohnehin nicht implementiert.)

Datensicherungs-Repositories lassen sich einfach mit dem Kommando „borg mount“ ins Verzeichnissystem eines Linux-Systems mounten. Damit wird die Rücksicherung auch älterer Versionsstände gesicherter Dateien zum Kinderspiel.

Mit dem Kommando „borg prune“ lässt sich ein Datensicherungs-Repository clever „nach hinten“ ausdünnen. Das in Kombination mit Borgs Deduplikation auf Hardlink-Basis und Datenkompression sorgt für vergleichsweise schonenden Umgang mit dem zur Verfügung stehenden Platz am Sicherungsort.

Viel Spaß beim Testen.

Stefan

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