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Vergeigt ;-)

beim Elevator Pitch der Bewerber für den OSBAR Award gestern Abend in Berlin, durfte ich feststellen, dass ich an meiner „Pitch Performance“ noch arbeiten muss. Für jemanden der normalerweise einstündige Vorträge oder 8 stündige Trainings hält sind 5 Minuten eine echte Herausforderung. Vor allem dann, wenn es darum geht ein Projekt wie unseren invis-Server vorzustellen. Daher hier meine „Kurzvorstellung“ noch einmal für die Öffentlichkeit. Weiterlesen →

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Los geht’s

Im „unstable“ Repository des invis-Server Projekts steht jetzt mit Version 11.1 eine erste invis-Server Version bereit, die unsere eigenen Samba-Pakete verwendet.

Damit verabschieden wir uns von der Verwendung der letzten frei verfügbaren Samba-Pakete der Göttinger Firma Sernet. Notwendig wurde dieser Schritt dadurch, dass Fa. Sernet für alle Pakete neuer als Version 4.2 den Abschluss eines Maintenance-Vertrages einfordert. Nicht, dass wir solchen Verträgen negativ gegenüberstehen, aber wir als Open-Source-Projekt können uns das schlicht nicht leisten. Auch die anvisierte Zielgruppe des invis-Servers hat mit jährlichen Kosten von 300,-€ bis 400,-€ nicht selten ein Problem.

Hinzu kommt, dass kürzlich die Maintenance der Samba-Version 4.2 eingestellt wurde und somit keine Sicherheitsaktualisierungen für die bisher von uns verwendeten Pakete mehr bereitgestellt werden.

Wir arbeiten bereits seit ein paar Monaten an eigenen aktuellen Samba-Paketen mit Active-Directory Unterstützung. Die damit einhergehenden Schwierigkeiten habe ich hier im Blog bereits umfangreich geschildert.

Mit der aktuellen „unstable“ Version 11.1 des invis-Servers können unsere Samba Pakete in Version 4.5.0 jetzt nach Belieben getestet werden.

Selbstverständlich können unsere Samba-Pakete auch unabhängig vom invis-Server genutzt werden. Sie stehen ebenfalls in unserem „unstable Repository“ zur Verfügung.

An dieser Stelle sei auch einmal angemerkt, dass im Zuge der Evaluierung verschiedener Open-Source-Software zur Verwendung im invis-Server, von uns immer wieder RPM-Pakete bekannter Software Projekte erzeugt und gepflegt werden. Auch diese stehen natürlich zur freien Verwendung unter openSUSE und SLES unabhängig vom invis-Server zur Verfügung. Darunter befinden sich beispielsweise Pakete für Dokuwiki, easy-rsa, odoo, Kivitendo, WaWision und phpvirtualbox.

Viel Spaß damit.

Stefan

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Stiefkind Datensicherung

In großen Unternehmen, mit fest eingeplantem jährlichen IT-Budget gehört die Datensicherung zu den selbstverständlichen Aufgaben. In der Regel läuft alles vollautomatisiert und von einer IT-Abteilung betreut und überwacht. Regelmäßige Rücksicherungstests gehören zu den üblichen Aufgaben der IT.

Wie sieht es dagegen in kleinen und sehr kleinen Unternehmen aus? Weiterlesen →

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#FrOSCon11

Schade, schon wieder vorbei. Die elfte Ausgabe der FrOSCon ist schon wieder vorbei. Wie immer hat es viel Spaß gemacht, leider gehören die lustigen Abende im Hotel Regina der Vergangenheit an. Überdies macht die Terminüberschneidung mit der Gamescom die Suche nach bezahlbaren Hotelzimmern immer schwieriger….

Wir haben unser gestecktes Ziel, die Veröffentlichung der der Version 11 des invis-Servers jedenfalls erreicht (auch wenn wir inzwischen noch ein paar Bugfixes nachgeliefert haben).

Unsere kleine Release-Party am Stand ist nahezu nahtlos in den abendlichen Social Event übergegangen, der in diesem Jahr mal ein sattes Lob verdient hat. Endlich musste man nicht mehr laute Techno-Klänge überbrüllen, sondern konnte sich bei guter Musik entspannt unterhalten und das Kölsch genießen. Weiter so!

Am Sonntag war ich bei openSUSE noch als Glücksschwein (Fee ist für mich bestimmt keine adäquate Beschreibung;-)) gefragt. Mit meinem Griff in den Lostopf habe ich jedenfalls sonderbares Geschick bewiesen. Gewinner des riesigen Geekos war der Vater der Gewinnerin vom Samstag. Glückwunsch an die junge Dame 😉

Stefan

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„get closer“

Seit 2010 ist invis-Server ein „spin-off“ Projekt der Linux-Distribution openSUSE. Der damalige Plan war aus invis-Server eine eigene openSUSE basierte Server-Distribution zu entwickeln. Leider sind diese Bestrebungen nicht zuletzt aus Zeitmangel nicht sehr weit gediehen. Einziger Erfolg der damaligen Absichtserklärungen waren unsere eigenen „spin-off“ Repositories im openSUSE Build Service. Das soll jetzt anders werden. Weiterlesen →